Ältere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie körperlich bedingt Leistungsveränderungen aufweisen. Insbesondere auch die Reaktionsschnelligkeit und das Verarbeiten von Informationen laufen nicht mehr so schnell ab wie bei Jüngeren. Die Unfallbilanz der letzten Jahre zeigt in dieser Rubrik einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Auffällig ist zudem, dass der Anteil der über 55 jährigen bei den Hauptunfallursachen „Vorfahrt/Vorrang sowie Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein - und Ausfahren“ nahezu identisch ist mit der Gruppe der jungen Fahranfänger.


Projektziele:

  1. -Nutzen der Erfahrungen von älteren Verkehrsteilnehmern zur sicheren Teilnahme am Straßenverkehr

- Möglichkeiten zum Testen der eigenen Fähigkeiten mittels Aktionsgeräten

- Überprüfung der körperlichen Konstitution und der Sehschärfe

Im Rahmen dieser Verkehrssicherheitsveranstaltungen ist es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie Fahrsimulator, Bremssimulator, Reaktionstestgerät, Bewegungsparcours, Rauschbrillenparcours  sowie Hör- und Sehtestgerät selbst testen können.


 

Die Veranstaltungen werden unterstützt vom:

„Mobil bleiben, aber sicher!“